Trailtag am 11.03.2012 in Bad Salzdetfurth
Um 10h ging es los, alle 9 Teilnehmer, ein paar Zuschauer und Helfer waren am Stall von Ute Krüger, in dem das Training stattfand.Unsere Trainerin Ute Krüger setzte sich als erstes mit allen 9 Kursteilnehmerinnen in die Scheune und es wurde besprochen, was unsere Erwartungen an diesen Tag sind und an was wir arbeiten möchten. Da wir alle verschiedene Vorstellungen und Erwartungen hatten, wurden wir in 3 Gruppen eingeteilt, in denen wir individuell arbeiten konnten.

Viele Kursteilnehmer hatten ihr eigenes Pferde dabei, andere saßen zum ersten Mal auf den Schulpferden und so ging unsere Gruppe zum Aufwärmen erst einmal eine Runde ins Gelände. Wieder angekommen ging es richtig an die Arbeit,auf der Tagesordnung stand: Schulterkontrolle, Mittelhandkontrolle und natürlich die Kontrolle der Hinterhand. Spätestens jetzt zeigte sich, wo wer wie steif war und es schwitzen nicht nur die Pferde. Volten in Innenstellung, in Außenstellung, Kruppe schieben und das alles noch rund und korrekt und mit einem Lächeln! In den Gruppen gab es dann jeweils auch sehr individuelle Aufgaben und es wurde immer wieder auf die Manier hingewiesen,die ein Richter sehen möchte.

Nach der ersten Trainingseinheit gab es ein leckeres Mittagessen, wo auch alle zuschlugen, da so viel Konzentration doch hungrig macht.

Nachdem sich alle wieder aufgewärmt hatten, (das Wetter an diesem Tag war auf jeden Fall nicht für uns), ging es schon wieder los, die Pferde für die nächste Trainingseinheit fertig zu machen. Nachdem diese dann jeder mit Bravour überstanden hatte, konnte doch jeder Verbesserungen feststellen so dass sich die Mühe für jeden gelohnt hat. Gegen 16.30 Uhr machten sich die ersten Teilnehmer schon wieder auf den Heimweg, die "ortsnahen" blieben noch auf ein Stück Kuchen. Gegen 17h wurde aber auch das letzte Pferd verladen und hat man sagte sich "Tschüss, bis zum nächsten Kurs!
Serafine Zodrow
Showmanship at Halter - Kurs mit Michi und Ute
Sonntag, den 4.3.12, ging es für uns das erste Mal in diesem Jahr wieder mit dem Pferd los, allerdings mal so ganz ohne Sattel und Reitzeug.

Zu einer für Showmanship recht späten Zeit machten wir uns auf den Weg nach Bad Salzdetfurth, zur Anlage von Familie Krüger. Wir wurden ganz herzlich empfangen und bekamen auch gleich eine große Auslaufmöglichkeit für mein Pferd, die er sich später dann doch noch mit dem Pferd von einer Freundin teilen musste, was aber sehr gut klappte, obwohl sie sich nur als Paddocknachbarn vom Turnier her kannten.

Als dann alle da waren, konnten wir auch endlich beginnen. Michaela stellte sich und die Disziplin Showmanship at Halter erst einmal vor. Wir teilten drei Gruppen von 2-3 Teilnehmern ein und begannen auch gleich mit dem Training.
Zunächst wurde erst mal ein Halftercheck gemacht und uns gezeigt, wie wir die Führleine korrekt halten. Wir begannen mit der richtigen Führposition, dem Antraben und dem geschlossenen Stehen. Während die anderen alle noch daran arbeiteten, konnten wir als „alte Hasen“ in der Showmanship schon an der Hinterhandwendung weiter trainieren.
Nachdem alle Pferde versorgt waren, begannen wir mit der Trockenarbeit des Setups am Holzpferd. Michaela erklärte uns worauf es dabei ankommt, da ich darin schon Übung hatte musste ich es vorführen. Auch wenn einige zu Anfang noch einen Knoten in den Beinen hatten, konnten alle zum Schluss das Setup korrekt durchführen. Dann gab es Mittag, leckere selbstgemachte Pizza und Salat. Michaela erklärte uns nun, was man alles für sich und sein Pferd braucht um es perfekt für die Show zu stylen. Einige von uns hatten auch ihre Showoutfits mitgebracht, welche Michaela alle für sehr gut befand.

Nach unserer Pause ging es dann mit der Praxis weiter. Es wurden die Übungen vom Vormittag verbessert und auch noch das Rückwärtsrichten und das Setup am eigenen Pferd hinzugefügt.
Zum Schluss haben wir dann unsere Trainingseinheit in den Gruppen mit einem abschließenden Pattern beendet. Ich denke, alle haben auf diesem Kurs sehr viel gelernt, hatten viel Spaß und werden bestimmt auf dem nächsten Turnier auch mal in der Showmanship at Halter starten.
Rieke Embach
Erfolgreiche Prüfungen der EWU in der
Fachschule Westernreiten und
Breitensport in Bad Salzdetfurth am 9. Oktober.
Nach intensiver
Vorbereitung konnten das sehr nette Richterteam Rolf HIldebrand (EWU)
und Dietmar Hoffmann (FN) folgende Abzeichen überreichen:
Longierabzeichen:
Fabian Schrader, Dagmar Eiselt, Nele Krüger

Basispass:
Johannes Stillig, Saskia Mellin, Juliana Diettrich, Marie
Dortmund, Maike Mellin, Greta Meyer, Katharina Klebe, Victoria Stillig,
Ricarda Adelmund, Mareike Ziegler, Heike Schneider.

Reitabzeichen:
Mirja Hirsch, Julia Herbort, Juliana Dittrich, Birgit Grüßer.

Zirkuskurs mit Heike Kocherscheidt-Riemann

Am ersten
September Wochenende des Jahres 2011 trafen acht Zirkusbegeisterte und solche,
die es noch werden wollten, in Wehrstedt auf dem Hof der Familie Eiselt
aufeinander. Das Teilnehmerfeld war bunt gemischt, sowohl was das Alter der
Teilnehmerinnen als auch die vertretenen Pferderassen anging. Nach einer kurzen
Vorstellrunde gab es eine Theorieeinheit der Kursleiterin Heike
Kocherscheidt-Riemann zum Einstieg samt anschließenden praktischem Beispiel zur
positiven Verstärkung im Umgang mit dem „Pferd“, welches von einer mutigen
Freiwilligen dargestellt wurde, und schon im Vorfeld für viel Gelächter sorgte.
Dann wurden auch schon die Pferde geholt und die praktische Umsetzung des
Theorieunterrichts begann – gar nicht so einfach. Korrektes Führen des Pferdes,
Anhalten, Rückwärts schicken und rufen, Stehenlassen des Pferdes und und und..
Das alles auch noch unter erschwerten Bedingungen, denn der Sommer kam für einen
Tag noch mal nach Hildesheim. Mit der Hilfe von Heike haben aber schließlich
alle auch diese Aufgaben mit ihren Pferden gemeistert und es gab eine
wohlverdiente Pause. In der zweiten Einheit wurden die Übungen vom Vormittag
noch einmal wiederholt und später versuchten sich auch schon einige an den
ersten Ansätzen zum Spanischen Schritt. Andere übten sich währenddessen schon im
Apportieren oder fingen mit Heike als Helferin mit dem Kompliment an. Dann war
er auch schon ziemlich schnell vorbei, der erste Tag. Am nächsten Tag wurde dann
mit Erstaunen festgestellt, dass das vorher erarbeitete dann doch noch nicht so
ganz fest saß, wie es am vorigen Tag schien und es wurde wieder fleißig
weitergeübt. Eifrig wurden Glocken geläutet, Tücher aufgehoben, Springseil
gehüpft und mit den Pferden durch einen Reifen gesprungen – ganz wie im Zirkus
eben. Nachmittags gab es einen Umzug die Straße herunter auf den Hof von Ute
Krüger, wo in zwei Gruppen das Aufsteigen auf ein Podest geübt wurde – mit
Erfolg. Alle Pferde haben es „bezwungen“ und selbst die kleinsten waren für
einen Augenblick gaaanz groß. Weiter ging es. Teppiche wurden ausgerollt und
einige versuchten sich mit ihren Pferden am Plié. Leider ging auch der schönste
Kurs irgendwann zu Ende und so fanden sich alle noch zu einer letzten
Besprechung ein. Alle Teilnehmer waren von dem Kurs begeistert und konnten viel
mitnehmen, sowohl an theoretischem als auch an praktischem Wissen. Jetzt wird
natürlich erstmal fleißig weitergeübt um vielleicht bei einem weiteren Kurs die
nächsten Tricks und Kunststückchen zu erlernen.
Janine Butterbrodt
Ganz liebe Grüße auch an Marina
von Ute
Zirkuskurs mit Heike Kocherscheidt-Riemann
An einem wunderschönen Samstagmorgen in der zehnten Stunde
des Tages fanden sich acht Frauen zusammen, um gemeinsam an einem Wochenende mit
ihren Pferden die frische Zirkusluft Wehrstedts zu genießen. Doch bevor es
wirklich mit den Pferden losgehen konnte, gab es noch einiges zu lernen.
Der Vormittag wurde also mit Theorie begonnen und wer
dachte, dass Motivation gleich Motivation war, der hatte sich gewaltig geirrt.
Doch nicht nur die Motivation musste richtig gelernt werden, es gab noch viel
grundlegendere Dinge, von denen jeder, hätte man ihn gefragt, behauptet hätte,
er würde sie können, doch auch hier wurde jeder eines besseren belehrt. So wurde
am Vormittag nicht nur die Theorie gelehrt, sondern es wurden auch die
Grundbausteine für die Zirkuslektionen gelegt. Jeder Teilnehmer verteidigte
seinen individuellen Bereich gegen sein Pferd, lernte noch einmal das Führen und
konnte am Ende des Vormittags sein Pferd stehen lassen oder es zu jemandem
schicken, in jeglichen Gangarten.
Nachdem der Grundbaustein gelegt war, konnte am Nachmittag
richtig losgelegt werden. Hier und da wurde fleißig am Kompliment geübt,
woanders wurden Tücher durch die Gegend geworfen, um kurz darauf von den Pferden
aufgehoben zu werden. Und wenn es mal hakte, so wusste die Trainerin Heike
Kocherscheidt-Riemann immer einen Rat. So kompliziert manch' eine Übung auch
schien, so genau es manchmal auf bestimmte Handgriffe ankam, so viel Spaß machte
es den Teilnehmer auch. Und jeder konnte bereits nach dem ersten Tag behaupten,
einen Schritt in die richtige Richtung gemacht zu haben.
Der zweite Tag war noch einmal mit zwei Trainingseinheiten
gespickt. Da der Grundbaustein gefestigt war, konnte es direkt losgehen. Während
manche Pferde liebend gerne hinter fliegenden Tüchern hertrabten, erklommen
andere ohne Probleme das Podest. Manch ein Teilnehmer entschied sich, den Rücken
seines Pferdes zu besetzt, um eine lockere Runde Springseil zu springen, andere
Teilnehmer hingegen erarbeiteten am Boden den eindrucksvollen Spanischen
Schritt.
Am Ende des Tages konnte also jeder Teilnehmer rückblickend
eine Steigerung seiner Kenntnisse im Bereich Zirkuslektionen sehen. Es wurde
vieles erlernt und die Basis wurde erweitert und ausgebessert, so dass jeder mit
einem guten Gefühl nach Hause gehen konnte, um dort natürlich weiterhin Spaß und
Freude mit seinem Pferd an den zirzensischen Lektionen zu haben und fleißig
weiterüben.
Isa Oelkers

Chester hat eine weite
Reise hinter sich und lebt jetzt auf einer
Orangenplantage in Valencia bei Joaquin.

In Memoian: Property San Bar
Unser
Bärchen galoppiert nun ohne Schmerzen durch die ewigen
Jagdgründe.
Wir vermissen ihn sehr.

Snickers ist nach
Butzbach zu Simone gezogen.

Kalle trabt jetzt mit
Regina durch den Deister.

Flo hat ein tolles neues Zuhause in Helmstedt gefunden.
Wir wünschen euch alles Gute für die Zukunft!

Bunte Pferde lieben bunte Regenschirme
Sonntag, 13.
März 2011, 10:00 Uhr in Wehrstedt (Bad Salzdetfurth). Sieben Wissbegierige
treffen sich bei Ute Krüger, um ihre Fähigkeiten in Sachen Bodenarbeit mit
Pferden zu erweitern. Nach kurzer „Lagebesprechung“ teilen wir uns in drei
Gruppen auf, um den individuellen Wünschen gerecht zu werden.
Am Vormittag ging es zum einen darum, die Pferde über eindeutige Körpersprache
am Leitseil gezielt zu bewegen, zum anderen sie durch Übungen an der Hand zu
gymnastizieren. In der dritten Gruppe stand Jungpferdetraining auf dem Plan.
Nach einer Pause mit Kaffee und Kuchen sollte am Nachmittag ein Schreck-Training
stattfinden – was sich für die meisten Pferde jedoch als weniger schreckhaft
herausstellte. Am Boden liegende Plastikplanen, die überquert werden sollten;
raschelnde bunte Regenschirme, die zum Spaziergang im Trockenen genutzt wurden
(obwohl es ja gar nicht regnete); große bunte Tücher, die im Wind flatterten,
die überquert wurden und unter denen man hindurchgehen konnte sowie große und
kleine Bälle, die unter dem Pferd hindurch, übers Pferd und ums Pferd herum
bewegt wurden, konnten selbst den jüngsten Teilnehmern kaum Angst einjagen. Und
wenn doch, wurde diese schnell durch ruhige und kompetente Anleitung der
Trainerin genommen.
Am Ende des Lehrgangs waren sowohl die Pferde als auch die Menschen nach so
viel Gelerntem geschafft und freuten sich auf einen gemütlich ausklingenden
Sonntag.
Daniela Schmidt/Nataly
Martens

Wehrstedt, bei Hildesheim, an einem Samstag im September, 10.00 Uhr
morgens.
Die Sonne lacht vom Himmel. Mir ist schlecht. Die Frauen, die um mich herum
stehen, haben den gleichen glasigen Blick und das gleiche flaue Gefühl im Magen
wie ich. Zwei Männer kommen auf uns zu. Betretenes Schweigen. Pure Angst liegt
in der Luft. Der eine hebt die Arme, holt aus und... - klatscht vergnügt in
beide Hände. Er grinst:
„So, meine Damen, dann wollen wir mal. Nun gucken Sie mal nicht so, es soll ja
Spaß machen!“
Aber von Anfang an:
Zwölf Frauen von 15 bis 45 Jahren hatten sich zu dem Kombikurs in Wehrstedt
angemeldet, der von den Trainerinnen Ute Krüger und Gerlinde Busche angeboten
wurde.
An drei Wochenenden sollten wir in die Materie eingeweiht werden, wobei für den
Basispass nur das letzte Wochenende vorgesehen war. Die drei Nichtreiter unter
uns, die ausschließlich Ihr Basiswissen zur Prüfung stellen wollten, würden also
erst dann zu uns stoßen.
Es war eine sehr gemischte Gruppe:
Es gab Reiterinnen mit eigenem Pferd, die reiterlich natürlich woanders standen
als jene, die nur einmal pro Woche auf eine Reitstunde zurückgreifen konnten.
Es gab Frauen, die nur den Basispass machten und jene, die nur den Kurs ohne
Prüfung machen wollten.
Ich persönlich wollte mit meiner Reitbeteiligung, einem 20 Jahre alten
Quarterhorse, erst mal schauen, wie weit uns der Kurs reiterlich bringt. Auch da
war ich nicht die Einzige.
Die Trainerinnen hatten also alle Hände voll zu tun, um uns unter einen Hut zu
bringen.
Es gab zwei sehr intensive Reiteinheiten pro Tag, die in unterschiedlichen
Gruppen und auch in Einzelunterricht abgehalten wurden.
Dabei wurde auf jede Reiterin sehr individuell eingegangen.
Mir wurde zum Beispiel schnell klar, dass ich die Prüfung zum Reitabzeichen in
diesem Jahr noch nicht schaffen würde, jedoch arbeiteten wir sehr intensiv an
meinem Sitz. Ich wurde im Grunde einmal komplett auseinandergenommen und anders
wieder zusammengesetzt. Neben anfänglichen Schmerzen und einem Gang wie John
Wayne war die Wirkung auf mein Pferd jedoch extrem positiv und ich sehr dankbar
für einen neuen Ansatz.
Bei Wind und Wetter wurden Baustellen bearbeitet, die man allein meist gar nicht
in den Griff bekommen kann. Es gab nichts, was Ute und Gerlinde nicht sahen.
Für den Basispass bekamen wir einen intensiven Vortrag über erste Hilfe von dem
Lamspringer Tierarzt Dr.Othmer, für die Lockerung zwischendurch hier und da
einen kleinen Ausritt.
Und so verging die Zeit viel zu schnell und es kam zu jenem besagten
Prüfungstag: Samstag Morgen, zehn Uhr in Wehrstedt.
Wir hatten trotz Aufregung wirklich Glück: Mit Herrn Schaper .. und Herrn
Hildebrand ...
hatten wir zwei wirklich freundliche unkomplizierte Prüfer, denen unser Wohl
sehr am Herzen lag. Und so versuchten sie die Stimmung durch aufmunternde Worte
zu lockern, wenn sie in ein verkrampftes Gesicht blickten.
Entspannt, den Ernst der Lage jedoch nicht aus dem Blick lassend, manövrierten
sie uns durch Theorie und Praxis des Basispasses.
Bei der anschließenden Reitabzeichen Prüfung fieberten wir anderen natürlich am
Rand mit.
Auch hier erzeugten die beiden Prüfer eine angenehme Atmosphäre und versuchten,
vorhandene Nervosität abzubauen.
Ich erinnere nur an Herrn Hildebrands aufmunterndes „Ich wünsche viel Spaß, wir
haben ihn schon!“ wenn ein Pferd zu Beginn schon etwas tänzelte. Da musste man
einfach lachen.
Mein Fazit für diesen Kurs:
Es war eine fruchtbare und intensive Arbeit mit zwei wirklich kompetenten
Trainerinnen. Ich konnte sehr viel aus diesem Kurs mitnehmen und habe mein
Wissen um Einiges erweitert.
Und: in der Prüfung steht und fällt sicher auch vieles nicht nur mit der
Leistung der Prüflinge, sondern auch mit dem Verhalten der Prüfer.
Wir hatten Glück.
Zum Schluss bleibt mir noch zu sagen, dass alle Basispassprüflinge mit einer
Urkunde nach Hause gehen durften. Und von fünf angetretenen
Reitabzeichenprüflingen haben vier bestanden. Unsere Jüngste wird sich nächstes
Jahr mit uns erneut versuchen, wenn es wieder heißt:
Wehrstedt, an einem Samstag im September, 10 Uhr morgens...
Kursteilnehmerin Susanne Ellesat
Steckenpferd und Hufeisenprüfung am 23.07.2010

Hufeisen: Lilly-Joon Ellesat, Jana Vosshage, Amy Fix
Steckenpferd: May-Len Ellesat, Franziska Jarchov, Jannik Reiter, Michelle
Oelze, Lena Uhlendorf, Christian Uhlendorf, Sina Zapf, Maureen Hellmuth,
Ann-Kathrin Machler, Marie Moneke, Melina Burgdorf, Josephine Günter mit Ute
Krüger und Gerlinde Busche
Gute Leistungen bei der Steckenpferd und
Hufeisenprüfung in Wehrstedt

Hufeisen: Debora Federbusch, Luisa Mävers, Marie Dortmund
Steckenpferd: Torben Krause, Jonas Zander-Reski, Jule Schrader, Emilie Philipps,
Merle Bährens, Ricarda Wolf und Prüferin Gerlinde Busche.
Ende Juni konnten bei strahlendem Sonnenschein zehn Teilnehmer ihre Prüfung zum
Steckenpferd und Hufeisen der EWU (Erste Westernreiter Union
Deutschland) in Ute Krügers Ausbildungsstall absolvieren.
Als Prüferin war Gerlinde Busche aus Volkersheim angereist, die mit einer netten
Ansprache etwas von der Aufregung nehmen konnte. Beim Hufeisen musste einzeln, schon an Turnierregeln angelehnt, eine
Westernaufgabe, kombiniert mit Geschicklichkeitsanteilen geritten werden.
Beim Steckenpferd zeigten die Kinder ihre Sattelfestigkeit im Schritt, Trab und
an der Longe auch im Galopp. Theoretisch wurde der Umgang, das Putzen, die
Fütterung, die Pferdehaltung und einiges mehr abgefordert.
Bei der Übergabe der Urkunden und einem zusätzlichem Lob der Prüferin strahlten
dann alle mit der Sonne um die Wette.